Tierhomöopathie
Alexandra Aicher

Erfahrungsberichte

Pferde

  • Unser 24-jähriger Wallach hatte monatelang immer wieder Husten mit weißlichem Auswurf. Hustensaft und Hustentee halfen nur vorübergehend und manchmal gar nicht. Nach einer ausführlichen Anamnese bekommt unser Wallach ein homöopathisches Mittel. Der Husten besserte sich sofort und nach einigen Tagen war er komplett weg. Nach circa drei Wochen kam der Husten leicht zurück und nach einer nochmaligen Gabe des gleichen Mittels verschwand er und trat bis heute (ca. 7 Monate später) nicht mehr auf.


Hunde

  • Mein großer Traum war es schon immer, eine Tochter aus meiner Seelenhündin zu bekommen. Zuchttauglich ist sie seit Jahren, jedoch hat es irgendwie nie gepasst, bis zum Sommer letzten Jahres, wo wir sie belegen lassen wollten. Wir fuhren also zum Deckrüden, wo unsere Hündin ein weniger schönes Erlebnis hatte. Sie wollte sich nicht von diesem Rüden decken lassen und auch nicht von einem anderen, geschweige denn, dass sie überhaupt noch einen Rüden an ihrer Seite duldete. Guter Rat war nun teuer, denn sie wurde bereits 5 Jahre alt und es gab nur noch eine einzige Chance mit der nächten Läufigkeit. Man hätte nun auch den schulmedizinischen Apparat anwerfen und sie sogar künstlich befruchten lassen können, was ich jedoch nicht wollte. Wenn sie sich auf dem natürlichen Weg nicht belegen lassen wollte, dann hätten wir es akzeptiert und es hätte keinen Nachwuchs gegeben. Wie durch eine Eingebung kam ich auf die Homepage von Frau Aicher und suchte Hilfe bei ihr. Auch deshalb, da ich mit der sanften Medizin bereits selbst sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Frau Aicher kam ins Haus, nahm sich sehr viel Zeit für die gesamte Geschichte meiner Hündin und verordnete ihr das, zu dem Zeitpunkt passende Mittel. Nach kurzer Zeit bemerkte ich eine massive Verhaltensänderung: meine Hündin war auf einmal weniger erwachsen, sie spielte wieder mehr und war sichtlich lustig - wie früher. In der Homöopathie heißt es ja "als erstes heilt das Gemüt", was ich definitiv bestätigen kann. Als es dann soweit war, fuhren wir mit unserer Hündin zu einem weiteren Rüden. Dort angekommen ging unsere Hündin wie eine Furie auf den armen Kerl los, der die Welt nicht mehr verstand und obwohl er sich alle Mühe gab, sie von sich zu überzeugen. Etwas enttäuscht beendeten wir das Treffen und fuhren erst mal ins Hotel, von wo aus ich Frau Aicher anrief. Sie meinte, dass es Sinn machen würde, das Mittel nun zu wiederholen, diesmal in veränderter Potenz. Also bekam sie noch eine Gabe. Am nächsten Tag fuhren wir wieder zum Rüden. Unsere Hündin stieg aus dem Auto aus, zwickte den Rüden in die Rippen, blaffte ihn kurz an, beruhigte sich dann aber auch gleich. Ganz anders als am Vortag! Der Rüde gab sich wieder herzzerreißende Mühe unsere Hündin zu bezirzen, spielte sie an, machte den Kaspar für sie und plötzlich stieg sie auf sein Umgarnen ein. Beide verschwanden im großen Garten der Deckrüdenhalter und kamen erst nach ca. 1,5 Stunden zurück. Augenscheinlich hatte es geklappt, sicher waren wir uns darüber aber nicht... Es ist üblich, dass man ein zweites Mal zum Rüden fährt und so machten wir uns am nächsten Tag wieder auf den Weg. Unsere Hündin sprang sofort aus dem Auto und beide Hunde verschwanden im Garten. Das Ergebnis waren 12 wunderbare Welpen, von denen wir nicht nur eine Tochter sondern auch einen Sohn behalten haben. Ich bin mir sicher, dass es ohne die Homöopathie niemals so toll geklappt hätte.